El Fuerte Marbella
Direkt am Meer. Mitten im Herzen von Marbella
- Mietwagen Kat. B (2 Pers. / Auto) inkl Versicherung, aller Taxen und freie Kilometer
- 7 N / Doppelzimmer Classic (2 Pers. / Zimmer) im El Fuerte Marbella 4*
- Tägliches Frühstück
- 5x 18 Loch auf folgenden Plätzen: Los Naranjos, Santa Clara, Marbella Golf & Country Club, Atalaya Old und La Cala
- Garantierte Startzeiten
- Gerne buchen wir andere Golfplätze auf Anfrage
El Fuerte Marbella
Direkt am Meer. Mitten im Herzen von Marbella
Lage
Das Hotel Fuerte Marbella begrüßt Sie in herrlicher Strandlage im Zentrum der Altstadt. Dank seiner zentralen Lage ist es von Geschäften und Restaurants umgeben. Der beliebte Yachthafen Puerto Banús mit vielen Bars und Clubs liegt nur 7 km entfernt. Zum Flughafen Málaga gelangen Sie nach 40 Fahrminuten.
Zimmer
- Doppelzimmer Classic mit Balkon: Die ca. 24 m² großen Zimmer sind ausgestattet mit Parkettböden, Badezimmer mit Badewanne, Safe, Minibar, Kaffeemaschine und einer Sitzgelegenheit. Alle Zimmer bieten einen Ausblick auf die Stadt. Während dem Aufenthalt stehen den Gästen Bademäntel und Slipper zur Verfügung.
- Doppelzimmer mit seitlichen oder frontalen Meerblick: Die ca. 24 m² großen Zimmer verfügen alle über einen Balkon mit seitlichen oder frontalen Meerblick. Ansonsten sind die Zimmer gleich wie die Classic Zimmer ausgestattet.
- Junior Suite Selected: Die ca. 37 m² großen Suiten bestehen aus einem separaten Wohn-/Schlafzimmer und verfügen über einen Balkon mit seitlichen oder frontalen Meerblick sowie einem Whirlpool. Das Badezimmer ist mit einer Dusche und einer Badewanne ausgestattet. Gäste dieser Kategorie haben zudem Zugang zur Executive Lounge.
- Frühstück: Buffet
- Halbpension: Frühstück (Buffet) und Abendessen (Buffet)
- 3 Pools, 1 davon beheizbar
- Wellnessbereich mit zahlreichen Anwendungen gegen Gebühr
Golfplätze
Der Links Course, von Peter Allis erbaut, ist durch weite offene Fairways, die zum Teil blind gespielt werden müssen, charakterisiert. Der gepflegte und abwechslungsreiche Platz bietet nicht nur ein schönes Spiel, sondern auch herrliche Blick über Gibraltar und das naheliegende Afrika.
In einer Landschaft mit den sanften Hügeln und den für diese Gegend typischen Wäldern eingebettet liegt der 2007 eröffnete Heathland Platz. Der angesehene Designer Dave Thomas hat mit diesem Golfplatz das beste Szenarium für Wettbewerbe aller Art geschaffen.
Es handelt sich um ein älteres Robert Trent Jones Projekt, aus der Feder des Meisters selbst. Das merkt man. Enge Fairways, elevierte Grüns, die nach allen Seiten hängen und ein genaues Spiel erfordern.
Unter Experten ist dieser interessante und schöne Golfclub schon lange kein Geheimtipp mehr. Entlang zweier Täler erstrecken sich die Bahnen, gesäumt von prachtvollen Blumenbeeten, Pinienwälder und viel Wasser. Manuel Pinero bedachte zwar vorrangig geübte Spieler, aber auch weniger Erfahrene kommen auf ihre Kosten. Der erste Teil ist flach, der zweite leicht hügelig und der dritte Teil eine Kombination aus beidem.
Das Valle Romano Golfplatz in Estepona, Costa del Sol, ist ein gepflegter Kurs mit schönem Design, der seine natürlich Persönlichkeit bewahrt hat. Ein gutes Beispiel für diese Persönlichkeit ist, dass die 18 Löcher nach den spanischen Meistern benannt sind, Männer und Frauen, die mit ihren Triumphen viele Kapitel in der Geschichte des spanischen Golfs geschrieben haben.
Der 1974 eröffnete Platz von Gary Player ist einer der ältesten der Costa del Sol. Die 55 ha verteilen sich anfangs auf relativ flaches und offenes Gelände. Zum Ende hin steigt der Platz nochmals etwas an und wartet mit palmen- und pinienumsäumten schnellen Grüns auf.
Der Old Course gilt als eher leichter Platz für höhere Vorgaben, während der New Course besonders für Spieler mit Platzreife geeignet ist. Das leicht hügelige Gelände, umsäumt von Pinien und Eukalyptusbäumen, gibt immer wieder den Blick auf das Mittelmeer frei.
Der Old Course gilt als eher leichter Platz für höhere Vorgaben, während der New Course besonders für Spieler mit Platzreife geeignet ist. Das leicht hügelige Gelände, umsäumt von Pinien und Eukalyptusbäumen, gibt immer wieder den Blick auf das Mittelmeer frei.
Cabopino Golf befindet sich am östlichen Ende von Marbella gegenüber dem Yachthafen Cabopino. Es verfügt über einen 18-Loch-Platz, der vom Architekten Juan Ligués Creus entworfen wurde, und bietet einen spektakulären Blick auf das Mittelmeer sowie eine wunderschöne Vegetation mit einer Fülle prächtiger weit gekrönter Pinien.
Der Golfplatz, der sich aufgrund der wunderbaren Vegetation auch Golfpark nennen könnte, ist mit feinstem Pemcross-Gras ausgestattet. Große Tees und Greens bestimmen das Bild auf dem Platz.
Der Nordplatz ist auch sehr gepflegt, aber spielerisch etwas weniger zu empfehlen.
Der Südplatz besticht durch seine Eukalyptusbäume, Pinien und Jacarandas, die auf dem hügeligen Gelände zahlreich zu finden sind. Die Bahnen sind sehr eng und dadurch auch relativ schwer zu spielen.
Die 60 ha große Anlage von Javier Arana strahlt eine eher gemütliche Atmosphäre im Country-Stil aus. Palmen, Pinien und Eukalyptus spenden den flachen Bahnen Schatten. Insgesamt eher leicht bespielbar, hat der Platz aber durchaus auch knifflige Bahnen, die präzises Spiel erfordern. Gleich viermal muss hierbei der Rio Real überspielt werden.
Die breiten und hügeligen Bahnen sind charakteristisch für die von Robert Trent Jones erbaute Anlage. Schwierige Schläge über große Bunker und auf riesige Grüns, die von Orangenbäumen gesäumt sind, werden durch einen wunderschönen Ausblick auf Marbella belohnt.
Dieser Platz besticht durch seine einmalige Lage. Die Bahnen folgen zunächst den Konturen des tiefen Tals und anschließend um den Berg herum, mit atemberaubenden Blicken auf das Mittelmeer. Auch von höheren Vorgaben gut zu bewältigen, obwohl es einige Bahnen mit sehr eigenem Charakter gibt! Ein wunderschöner, gut gepflegter Platz mit einem dazu perfekt passenden Clubhaus im Herrenhausstil.
Dieser von Robert Trend Jones entworfene und 1968 eröffnete Platz, ist eine Herausforderung sowohl für Clubspieler als auch Professionals und gilt als eine der besten Golfanlagen Europas. Zweimal wurde hier der World Cup ausgetragen (1974 und 1989), dreimal das Spanisch Open und nicht zuletzt das Mediterranean Open. Typisch für die Zeichnung Trent Jones´ sind die angehobenen Greens und die zahlreichen Sandhindernisse. Auch Wasser bildet einen charakteristischen Zug und muß an zwölf Löchern entweder überquert oder vermieden werden.
Obwohl diese Anlage vorrangig für Mitglieder bestimmt ist, sind Gäste hier gerne willkommen.Ein kurzweiliger Platz, der Präzision und einen guten Schlag erfordert. Die Löcher sind bis auf wenige Ausnahmen nicht sehr lang. Der Platz ist eng, bietet zahlreiche Hindernisse und einen gut platzierten Baumbestand. Die Roughs bereiten zusätzliche Schwierigkeiten und die etwas unebenen Grüns erfordern ein geschicktes Spiel.
Nachdem El Chaparral Golf Club 12 Jahre lang geschlossen war und erst vor wenigen Jahren wiedereröffnet wurde, ist er heute einer der bedeutendsten Plätze an der Costa del Sol. Wunderbare Ausblicke auf das Meer, die üppige Vegetation, der Duft der Pinien machen El Chaparral zum Natur- und Golfparadies. Der Platz liegt absolut ruhig nur 700 m vom Strand entfernt, umgeben von einem Pinienwald. Designt von Pepe Gancedo, ist El Chaparral der einzige Platz an an der Costa del Sol mit 6 Par 5, 6 Par 4 und 6 Par 3 Löchern.
Der Campo Asia mit 5925 m ist sehr empfehlenswert, da man hier einen wunderschönen Ausblick auf die andalusischen Berge der Umgebung hat. Anstelle von Bäumen umrahmt üppige Strauchlandschaft die Plätze und verlangt sehr viel Präzision im Spiel.
Der Campo America misst 6009 m.
Der neuere Campo Europa mit einer Länge von 6.014 m lädt ebenfalls Golfer aller Spielstärken zu einer Runde ein, er wurde im März 2005 eröffnet. Die Fairways sind vom Abschlag an grosszügig ausgelegt und die Greens sind etwas grösser, als die der anderen Plätze. Sie haben keine besonders gekennzeichnete Kontouren, sind aber gut durch Bunker geschützt und für den Durchschnittsspieler leichter. Der Par 71 Platz misst 6014 Meter.
Die Anlage zeichnet sich durch hervorragend gepflegte Grüns, einen bedeutenden Baumbestand einheimischer Arten und den Taleinschnitt am Loch 18 aus, der dem Platz seinen Namen verleiht. Der von Robert Trent Jones entworfene Platz bereitet, ähnlich wie Valderrama, durch seine schwierigen Windverhältnisse so manchem Golfer Probleme.
Programmänderungen vorbehalten.
Termine & Preise
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